Archiv für März 2011

„…damit es in den Hals nicht reinregnet.“

Folgend die negativen Einschlüsse in einen ansonsten sehr netten Abend. Vorweg der Hinweis, das die beteiligten Personen diese (und andere) Äußerungen selbstverständlich nicht gemeinschaftlich tätigten und deutlich verschiedene Positionen hatten. Die folgende Homogenisierung dient nicht dem Verschleiern dieser Tatsache, sondern bildet ein Gefühl ab, das sich gar nicht auf eine oder alle Anwesenden bezog, sondern losgelöst von ihnen in der Situation entstand.

Eine weinselige Runde in Kneipen- oder Freiraumatmosphäre, recht nette, erkenntnisbefördernde Gespräche. Irgendwann wurde ich über meinen Sprechstil als „verkopft“ identifiziert. (mehr…)