Archiv für Januar 2012

Ich kaufe ein T… und löse

„ridin‘ down Seoul city black on black Lamborghini“

Die gesellschaftlichen Widersprüche „selbst als Momente der Totalität, d.h. als Momente der sich geschichtlich umwälzenden Gesamtgesellschaft“1 zu verstehen, erscheint notwendig, um die spezifisch kapitalistisch-bürgerliche Vergesellschaftungsform zu erfassen. Wird die Totalität nicht gedacht, erscheint der Kapitalismus als „ökonomische Sphäre“, als „gesellschaftliches Teilsystem“, der maximal dann kritisiert werden kann, wenn er seinen angestammten Platz verlässt und zu einer „Kolonisierung der Lebenswelt“ aufbricht. Eine Kritik, die auf die Aufhebung des Kapitalismus zielt, wird unmöglich. (mehr…)

„Es gibt eine Herzlichkeit jenseits von Jonglieren…“

Folgend ein mit heißer Nadel niedergesstrickter Beitrag, der nicht neu, aber gerade akut ist. Er zeichnet Gedanken auf, die mir bei der Einladung und dann auch dem Beobachten zum abendlichen Skat-Spielen in einer Kneipe kamen, und stellt dabei keine Unterstellung, sondern bloß das eigene Empfinden dar: (mehr…)