Archiv der Kategorie '[Symbole des Sinns]'

„Es gibt eine Herzlichkeit jenseits von Jonglieren…“

Folgend ein mit heißer Nadel niedergesstrickter Beitrag, der nicht neu, aber gerade akut ist. Er zeichnet Gedanken auf, die mir bei der Einladung und dann auch dem Beobachten zum abendlichen Skat-Spielen in einer Kneipe kamen, und stellt dabei keine Unterstellung, sondern bloß das eigene Empfinden dar: (mehr…)

„Die Universität ist ein hässliches Gebäude“

Angeregt durch die aktuellen zarten Anfänge einer Debatte im Nachklang der letzten Studierendenproteste in Kiel (hier und hier), nun ein Versuch, einen anderen Zugang, eine andere Seite des Umgangs mit Universität darzulegen. (mehr…)

Beitrag „Gemächliches Aufstehen“

Folgend ein Text, der als Beitrag zu einer Aus- und Bewertung der Studierendenproteste im November und Dezember in Kiel geplant wurde. Im Fokus der Betrachtung steht die Darstellung und Selbst-Symbolisierung der Besetzung.

Immer wieder war das Wort der Besetzung als ‚symbolische Aktion’ zu hören, sowohl vor Ort, als auch in der Berichterstattung über die Besetzung (mehr…)

„Wo man singt, da lass dich nieder…“?

Studierendenproteste – und schon ist er da, der Zwiespalt: Mitmachen, mit vollen Engagement, in der Hoffnung, dass das gelebte Beispiel spontan entstandener, basisdemokratischer Strukturen bei einigen der Beteiligten die Motivation schafft, sich auch nachdem diese Welle der Proteste, spätestens am Tannenbaum, verebbt ist, politisch jenseits von Parteistrukturen einzubringen. Oder am Rand stehen, kommentieren und sich bestätigt sehen, dass es in den aktuellen Protesten nur um Jugendverbandsprofilierung und bestenfalls noch den Verteidigungskampf eines bürgerlichen Bildungsideals durch Bürger_innenkinder geht. (mehr…)

Der Mensch als Kunstwerk

„I was thrown out of drama school“

Wenn heutzutage gerade unberührte Natur als Kulturprodukt zu verstehen ist, da ihre Unberührtheit bewusste Entscheidung der Nicht-Berührung durch Menschen ist, ist – eindeutiger noch – menschliches Auftreten als Kulturprodukt und der Mensch somit als Kunstwerk zu verstehen. (mehr…)