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	<title>spiegelschrift</title>
	<link>http://spiegelschrift.blogsport.de</link>
	<description>Reflektionen über die Oberfläche einer Wirklichkeit</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Mar 2010 18:03:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Beitrag &#8222;Gemächliches Aufstehen&#8220;</title>
		<description><![CDATA[	Folgend ein Text, der als Beitrag zu einer Aus- und Bewertung der Studierendenproteste im November und Dezember in Kiel geplant wurde. Im Fokus der Betrachtung steht die Darstellung und Selbst-Symbolisierung der Besetzung.
	Immer wieder war das Wort der Besetzung als ‚symbolische Aktion’ zu hören, sowohl vor Ort, als auch in der Berichterstattung über die Besetzung, in [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2010/03/01/beitrag-gemaechliches-aufstehen/</link>
	</item>
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		<title>&#8222;Nur Fremdheit ist das Gegengift gegen Entfremdung.&#8220;</title>
		<description><![CDATA[	Der nachfolgende Text ist nicht als Rezension zu verstehen. Vielmehr habe [ich] Stimmen gehört, die mir geeignet erscheinen, einen Gedankengang mit Wörtern zu versehen – auch wenn sie explizit nicht einem Wörterbuch entstammen.  Ich versuche also nicht zu, sondern mit Architektur zu tanzen, um von hier aus [zu] scheitern.
	Wie bereits anhand der Kategorie Ästhetik [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2010/01/28/nur-fremdheit-ist-das-gegengift-gegen-entfremdung/</link>
	</item>
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		<title>Zum Begriff der &#8222;Multitude&#8220;</title>
		<description><![CDATA[	Auf der Suche nach einem revolutionären Subjekt schöpften Hardt/Negri in ihrem Buch Empire die &#8222;Multitude&#8220; als scheinbaren Bezugspunkt für emanzipatorische Politik. Ihre Konzeption ist aber derart konstruiert, dass sie einen Bezug auf regressive Bewegungen denken lässt – ein Bezug, der von Hardt und Negri selbst auch gedacht und ausgesprochen wird, wenn die Kämpfe palästinensischer Gruppen [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/12/26/zum-begriff-der-multitude/</link>
	</item>
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		<title>&#8222;Wollt ihr Tote, ihr Chaoten?&#8220; (BILD 2007)</title>
		<description><![CDATA[	Folgend ein gekürzter und leicht rechtschreiblich überarbeiteter Auszug aus einer älteren Hausarbeit, die sich mit der Frage der Militanz als symbolischer Aktionsform auseinandersetzt, und an den sich eine kurze Betrachtung der Frage nach dem Misslingen dieser symbolhaften Vermittlung anschließt. Die Hausarbeit bezieht sich auf die Ausschreitungen im Anschluss an eine Demonstration am 2.Juni 2007 in [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/12/17/wollt-ihr-tote-ihr-chaoten-bild-2007/</link>
	</item>
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		<title>&#8222;Wo man singt, da lass dich nieder&#8230;&#8220;?</title>
		<description><![CDATA[	Studierendenproteste – und schon ist er da, der Zwiespalt: Mitmachen, mit vollen Engagement, in der Hoffnung, dass das gelebte Beispiel spontan entstandener, basisdemokratischer Strukturen bei einigen der Beteiligten die Motivation schafft, sich auch nachdem diese Welle der Proteste, spätestens am Tannenbaum, verebbt ist, politisch jenseits von Parteistrukturen einzubringen. Oder am Rand stehen, kommentieren und sich [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/11/26/wo-man-singt-da-lass-dich-nieder/</link>
	</item>
	<item>
		<title>Der Mensch als Kunstwerk</title>
		<description><![CDATA[	&#8222;I was thrown out of drama school&#8220;
	Wenn heutzutage gerade unberührte Natur als Kulturprodukt zu verstehen ist, da ihre Unberührtheit bewusste Entscheidung der Nicht-Berührung durch Menschen ist, ist – eindeutiger noch – menschliches Auftreten als Kulturprodukt und der Mensch somit als Kunstwerk zu verstehen. Dem Menschen ist in seinem Verhalten und Erscheinen keine Natürlichkeit mehr zuzuschreiben, [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/10/18/der-mensch-als-kunstwerk/</link>
	</item>
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		<title>Kritische Kunst ist Kunst ohne Publikum</title>
		<description><![CDATA[	Angeregt durch die Podiumsdiskussion Ohne Gegen Für der Gruppe Kritikmaximierung und ungeachtet dessen, dass hier eine Klärung des Kunstbegriffes aussteht, ein Versuch über kritische bzw. emanzipatorische Kunst. Die Frage, ob Kunst überhaupt einen emanzipatorischen Gehalt haben kann, wird dabei hier nicht gestellt, sondern auf der Basis das jede derart basale Kategorie – auch wenn hier [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/09/20/kritische-kunst-ist-kunst-ohne-publikum/</link>
	</item>
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		<title>&#8222;&#8230;oder euch Einschnitte am Körper &#8230; machen.&#8220;</title>
		<description><![CDATA[	Folgend ein Rückblick auf selbstverletztendes Verhalten. Wie jeder Rückblick ist es keine Repräsentation eines Erlebnisses in der Schrift, sondern die verschriftlichten Rekonstruktion einer Repräsentation in der Erinnerung und ist somit also einer mehrfachen Verarbeitung innerhalb des jeweilig aktuellen kognitiven Zustands ausgesetzt. Dieser subjektive Zugriff auf ein tabuisiertes Thema soll und kann nur erster Ansatzpunkt für [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/08/27/oder-euch-einschnitte-am-koerper-machen/</link>
	</item>
	<item>
		<title>Sinn oder Zweck dieser Übung</title>
		<description><![CDATA[	„unser Zeug das schmeckt nach Scheiße“ 
	„Kunst ist, was Kunst ist – und damit [wird] das Spannungsverhältnis zwischen als legitimiert auftretenden Beurteiler_innen von Kunst und der unanerkannten, aber als Kunst gemeinten Kunst&#8230;“ offengelassen.
Eine erste Annäherung an die Frage, was Kunst ist, benötigt eine Auflösung dieses Spannungsverhältnisses. Auf der einen Seite findet sich die Perspektive auf [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/07/26/sinn-oder-zweck-dieser-uebung/</link>
	</item>
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		<title>Ich sehe Fackelschein in euren Augen</title>
		<description><![CDATA[	„wir fahren weiter durch den Nebel“
	Immer wieder finden sich auch heutzutage unter Studierenden gemeinsame Veranstaltungen, spiel- oder sporthaltig, seltener als Trink- oder Badeveranstaltungen angelegt, die in lokaler Tradierung regelmäßig für &#8211; oder besser: mit – Erstsemester-Studierenden durchgeführt werden. Manchmal weisen schon Namen wie „Ersti-Taufe“ oder „Biermesse“ auf einen ritualhaften Charakter und die Aufnahmefunktion der Veranstaltung [...]]]></description>
		<link>http://spiegelschrift.blogsport.de/2009/06/30/ich-sehe-fackelschein-in-euren-augen/</link>
	</item>
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