Tag-Archiv für 'kommunikation'

Beitrag „Gemächliches Aufstehen“

Folgend ein Text, der als Beitrag zu einer Aus- und Bewertung der Studierendenproteste im November und Dezember in Kiel geplant wurde. Im Fokus der Betrachtung steht die Darstellung und Selbst-Symbolisierung der Besetzung.

Immer wieder war das Wort der Besetzung als ‚symbolische Aktion’ zu hören, sowohl vor Ort, als auch in der Berichterstattung über die Besetzung (mehr…)

„Wollt ihr Tote, ihr Chaoten?“ (BILD 2007)

Folgend ein gekürzter und leicht rechtschreiblich überarbeiteter Auszug aus einer älteren Hausarbeit, die sich mit der Frage der Militanz als symbolischer Aktionsform auseinandersetzt, und an den sich eine kurze Betrachtung der Frage nach dem Misslingen dieser symbolhaften Vermittlung anschließt. Die Hausarbeit bezieht sich auf die Ausschreitungen im Anschluss an eine Demonstration am 2.Juni 2007 in Rostock, die im Kontext des G8-Gipfels stattfand, und betrachtete Auswertungspapiere verschiedener linksradikaler Gruppen ebenso wie Zeitungsartikel, die auf die Ereignisse Bezug nahmen. (mehr…)

Sinn oder Zweck dieser Übung

„unser Zeug das schmeckt nach Scheiße“

„Kunst ist, was Kunst ist – und damit [wird] das Spannungsverhältnis zwischen als legitimiert auftretenden Beurteiler_innen von Kunst und der unanerkannten, aber als Kunst gemeinten Kunst…“ offengelassen.
Eine erste Annäherung an die Frage, was Kunst ist, benötigt eine Auflösung dieses Spannungsverhältnisses. (mehr…)

„Leben sie heute, aber denken sie auch an morgen.“

„she says that her mind is made up“

Trauer und Trauerarbeit stehen in einem schwierig zu erschließenden Verhältnis, dessen Betrachtung sich dadurch erschwert, dass der Diskurs über beides in der Gesellschaft fast nur privat, in der Kunst oder religiös verklärt stattfindet, daher ist folgendes – wie vieles andere hier – als erster Versuch zu sehen. (mehr…)